Sandra Oettel

Heilpraktikerin in Trier

HPU und KPU – wenn Entgiftung, Nährstoffe und Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten

HPU / KPU – Die oft übersehene Stoffwechselstörung

Was sind HPU und KPU?

HPU (Hämopyrrollaktamurie) und KPU (Kryptopyrrolurie) sind Stoffwechselbesonderheiten, bei denen es zu einem vermehrten Verlust wichtiger Mikronährstoffe kommt – insbesondere Vitamin B6, Zink, Mangan und teilweise Biotin.
Die Folgen zeigen sich oft schleichend und werden lange nicht erkannt.

 

Typische Symptome bei HPU / KPU

Viele Betroffene berichten über eine Kombination aus:

chronischer Erschöpfung und Stressintoleranz

Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe

Verdauungsbeschwerden, Blähungen

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

hormonellen Dysbalancen

erhöhter Sensibilität gegenüber Umweltreizen

Schwierigkeiten mit Entgiftung und Stressverarbeitung

HPU/KPU ist keine klassische Erkrankung, sondern eine funktionelle Stoffwechselbelastung, die individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann.

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Blasenentzündung

Warum HPU und KPU häufig übersehen werden

Standard-Laborwerte sind oft unauffällig. Die Beschwerden sind unspezifisch und werden nicht selten psychisch oder stressbedingt eingeordnet.  In Deutschland gibt es die Erkrankung offiziell nicht, welche z.B. u.a. in Holland als Erkrankung anerkannt ist. Eine gezielte Diagnostik ist daher entscheidend.

 

Diagnostik: Zusammenarbeit ausschließlich mit dem KEAC Labor

Die HPU/KPU-Diagnostik erfolgt bei mir ausschließlich in Zusammenarbeit mit dem KEAC Labor.

Warum?

Spezialisierung auf HPU/KPU seit vielen Jahren

standardisierte, validierte Testverfahren

hohe Qualität und Vergleichbarkeit der Ergebnisse

Nur so ist eine verlässliche und aussagekräftige Diagnostik möglich.

RIT®-Reflex­integration

Ganzheitlicher Ansatz statt pauschaler Supplementierung

HPU/KPU bedeutet nicht, einfach wahllos Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
Entscheidend sind:

individuelle Ausprägung

Darmfunktion und Resorption

Leber- und Entgiftungskapazität

Stress- und Nervensystem

bestehende Unverträglichkeiten

Eine begleitete, schrittweise Vorgehensweise ist hier essenziell.

 

Meine Erfahrung fließt mit ein

Ich arbeite seit über 10 Jahren schwerpunktmäßig mit HPU/KPU.
Zusätzlich beruht meine Arbeit auch auf eigener Erfahrung, da ich selbst erst in 2012 durch einen Zufall erfuhr, dass ich selbst von KPU betroffen war!

Dieses Wissen aus Praxis und persönlichem Erleben ermöglicht eine besonders differenzierte und realistische Herangehensweise.

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Erste Konsultation bei Heilpraktiker für Gastroenterologie Sandra Oettel

HPU und KPU ganzheitlich begleiten

Eine HPU/KPU-Begleitung kann helfen:

den Körper gezielt zu entlasten

Mikronährstoffe sinnvoll aufzubauen

den Darm zu stabilisieren

Stress- und Entgiftungsprozesse zu regulieren

Ziel ist keine schnelle Optimierung, sondern eine nachhaltige Stabilisierung des Systems.

 

KPU, Darm, Histamin & Erschöpfung – wenn das System aus dem Takt gerät

Viele Menschen mit KPU berichten über Symptome wie:

Blähbauch, Durchfälle oder wechselnden Stuhl

Reaktionen auf histaminreiche oder „eigentlich gesunde“ Lebensmittel

diffuse Entzündungszeichen im Darm

zunehmende Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Häufig liegt keine klassische Histaminintoleranz, sondern eine funktionelle Überlastung vor:
Enzyme arbeiten nicht ausreichend, der Darm ist durchlässiger, Entgiftung und Abbauprozesse geraten ins Stocken.

Bauchspeicheldrüse

KPU und chronische Erschöpfung

Ein weiteres zentrales Thema bei KPU ist anhaltende Erschöpfung.
Durch den Verlust von B6 und Zink sind unter anderem betroffen:

Energieproduktion in den Mitochondrien

Stressverarbeitung (Cortisolregulation)

Schlafqualität

Reizverarbeitung des Nervensystems

Die Folge ist oft ein Zustand von dauerhafter Überforderung, selbst bei scheinbar „normalem“ Alltag.

 

Herzrhythmusstörungen als mögliche Begleiterscheinung

Weniger bekannt, aber klinisch relevant:
Bei KPU können auch Herzrhythmusstörungen auftreten, etwa in Form von:

Herzstolpern

innerer Unruhe

vegetativen Dysregulationen

Diese entstehen häufig nicht primär am Herzen, sondern im Zusammenspiel von:

Mikronährstoffmangel

Nervensystem

Stressachsen

Histamin- und Entgiftungsbelastung

Eine isolierte Betrachtung greift hier meist zu kurz.

Ich bin Sandra Oettel, Heilpraktikerin aus Trier.

Zusammenfassung

KPU betrifft selten nur ein Symptom.
Darm, Histamin, Erschöpfung und Herzrhythmus sind oft verschiedene Ausdrucksformen desselben Ungleichgewichts.

Eine ganzheitliche Betrachtung schafft Verständnis –
eine individuelle Begleitung schafft Stabilität.

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