Ursachen von Schmerzen

Wie kann ich mir bei Schmerzen helfen?

Seit vielen Jahren werde ich konsultiert von Menschen mit unterschiedlichsten Unverträglichkeiten, Allergien, Schmerzen oder anderen unklaren Beschwerden. Viele unspezifische Symptomatiken werden nicht unbedingt mit möglichen Umwelteinflüssen in Zusammenhang gebracht. Finden Sie mit mir heraus, welches Ihre unbekannten Faktoren sind. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie eine deutliche Linderung Ihrer Beschwerden herbeiführen.

Wodurch können Allergien und Schmerzen entstehen?

Rund 10% des produzierten Plastiks landet im Meer. Die Meeresorganismen verwechseln das Plastik mit Nahrung. Über die Fische landet der Plastik in unserer Nahrung. Das kann für Unfruchtbarkeit, Allergien und anderen chronischen Krankheiten führen.

Nitrat kommt u.a. aus Gülledüngung und belastet leider nicht nur die Schilddrüse. In den Industrieländern ist eine ansteigende Anzahl Allergien und Autoimmunkrankheiten (Hashimoto) zu verzeichnen.

Nicht nur Asthma, Kurzatmigkeit und Hautprobleme können als Ursache eine Feinstaubbelastung haben. Feinstaub wird nicht nur durch Autos entwickelt, sondern auch durch Laserdrucker. Ihre persönliche Feinstaubbelastung können Sie bei mir überprüfen lassen mit BioScan.

Krankheit kann durch Funkstrahlung (Mobilfunk, Radar- und Richtfunk) entstehen. Ich beobachte Menschen mit Schwächezuständen, Herzrhythmusstörungen, Unkonzentriertheit, Schlaflosigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen und Hormondysbalancen. Ob Sie durch Funkstrahlung beeinträchtigt werden, kann ich in der Praxis mit dem BioScan messen.

Spezielle Schmerzpsychotherapie:

In der Schmerzpsychotherapie geht es darum, hilfreiche Strategien zu erarbeiten, um möglichst gut mit dem Schmerz leben zu können und ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität zu erreichen. Ziel der Behandlung ist vor allem Schmerzakzeptanz und weitgehende Schmerzautonomie.

Von chronischem Schmerz spricht man, wenn ein Schmerz über längere Zeiträume immer wieder auftritt oder dauerhaft über Monate hinweg (mindestens 6) besteht. In vielen Fällen lassen sich keine eindeutigen Zuordnungen zwischen körperlichen Veränderungen und der erlebten Schmerzstärke finden. Der Schmerz hat seine Warnfunktion verloren, er ist zu einer eigenen Erkrankung geworden. Neben körperlich-biologischen Faktoren müssen dann auch die psychische Verarbeitung und die sozialen Auswirkungen berücksichtigt werden.

Schmerzpsychotherapie vermittelt Wissen und erarbeitet Bewältigungsstrategien, um Unsicherheit und Hilflosigkeit zu verringern. Es wird untersucht, wie gedankliche Muster, begleitende Gefühle sowie Verhaltensweisen und Lebensumstände, zum Aufrechterhalten und/oder der weiteren Verstärkung der Schmerzen beitragen. Alternativen werden erarbeitet und erprobt.

Auch Biofeedback kann zum Einsatz kommen, um Schmerzen kontrollieren zu lernen.