PCOS verstehen: Hintergründe, Symptome und ganzheitliche Wege zur Unterstützung Kinderwunsch Stand: 19.04.2025 | Sandra Oettel, Heilpraktikerin

PCOS Verstehen und behandeln, Kinderwunsch

Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) zählt zu den
häufigsten hormonellen Dysbalancen bei Frauen im gebärfähigen Alter. Trotz
seiner weiten Verbreitung bleibt es oft unerkannt – und ebenso komplex wie die
Symptome sind auch die Ursachen und Therapieansätze. In diesem Beitrag erfährst
du, was hinter PCOS steckt, wie es sich zeigen kann und wie du mit einem
ganzheitlichen Ansatz deine Lebensqualität verbessern kannst.

 

Was genau ist PCOS?

PCOS ist eine hormonelle und stoffwechselbezogene Störung.
Häufig – aber nicht zwingend – bilden sich kleine Zysten an den Eierstöcken.
Entscheidend sind jedoch die hormonellen Veränderungen: vor allem ein erhöhter
Androgenspiegel und eine begleitende Insulinresistenz. Im Verlauf kann es zu
einer Belastung weiterer Regulationssysteme kommen – betroffen sind dann häufig
auch Schilddrüse, Nebennieren, Darm, Leber und das Gehirn.

Genetische Faktoren spielen eine Rolle, aber auch die
Ernährung hat einen maßgeblichen Einfluss. In meiner Praxis zeige ich dir gern,
wie du „richtig essen“ kannst – angepasst an deine Gene, deinen Stoffwechseltyp
und deine hormonelle Lage. Grundlage ist ein personalisiertes Ernährungskonzept
auf Basis moderner Gentests und Bewegungsempfehlungen, die wirklich zu dir
passen.

 

Mögliche Symptome im Überblick

PCOS zeigt sich individuell sehr unterschiedlich. Zu den
häufigsten Anzeichen zählen:

  • Zyklusstörungen,
    z. B. seltene oder ausbleibende Regelblutungen
  • Erhöhter
    Androgenspiegel
    mit Hirsutismus (vermehrter Haarwuchs), Akne oder
    Haarausfall
  • Kinderwunsch-Themen
    – in meiner Praxis begleite ich jährlich rund 100 Frauen erfolgreich zur
    Schwangerschaft. Ja, auch mit PCOS ist das möglich! Und ja – die Kinder
    sind ganz besonders schön. Ich darf einige bezaubernde Fotos dieser
    kleinen Wunder in der Praxis zeigen – es ist mehr möglich, als du denkst.
    Hier arbeite ich zusätzlich mit der Energiemedizin (in der 5. Dimension).
  • Gewichtszunahme,
    vor allem im unteren Bauchbereich
  • Störungen
    des Zuckerstoffwechsels
    wie z. B. Insulinresistenz
  • Stimmungsschwankungen
    bis hin zu depressiven Phasen
 

Wie wird PCOS festgestellt?

Die Diagnose stützt sich auf eine ausführliche Anamnese, gezielte Laboruntersuchungen und – wenn nötig – einen Ultraschall der Eierstöcke. In der Regel sind Gynäkolog:innen oder Endokrinolog:innen dafür zuständig. Eine fundierte Diagnostik ist entscheidend, um für dich den passenden, individuellen Therapieansatz zu entwickeln.

Wenn du magst, begleite ich dich dabei gern ganzheitlich und naturheilkundlich – mit dem Blick fürs große Ganze und meiner immensen Erfahrung als Therapeutin für Hormone nach Dr. Volker Rimkus, Dr. Dr. Dr. Thomas Beck und Dr. Scheuernstuhl (ich bin bei allen ausgebildet worden und habe entsprechende Zertifikate und Lebenserfahrungen mit natürlichen oder naturidentischen Hormonen!). Bitte bringe zu deinem Termin bei mir alle relevanten Arztberichte, bisherigen Laborwerte, Medikamente sowie Nahrungsergänzungsmittel mit.

Und auch wenn es ungewöhnlich klingt: Mach bitte Fotos von deinem Arbeitsplatz und deinem Schlafzimmer – gern unaufgeräumt! Warum? Weil ich erkennen kann, ob Störfelder wie Wasseradern, Erdverwerfungen oder energetische Blockaden deinen Körper belasten.

Zusätzlich prüfen wir gemeinsam, ob deine Beschwerden vielleicht seelische oder energetische Ursachen haben. Denn Heilung beginnt dort, wo du bereit bist, ganz hinzuschauen.

 

Was kannst du selbst tun?

Auch wenn PCOS in der Schulmedizin oft als „chronisch“ gilt
– du bist dem nicht ausgeliefert. Mit einem ganzheitlichen Weg kannst du sehr
viel bewirken:

  • Ernährung
    & Bewegung:
    Typgerechte Ernährung und gezielte Bewegung
    unterstützen dein hormonelles Gleichgewicht und den Stoffwechsel.
  • Medikamentöse
    Begleitung:
    In einigen Fällen können ärztlich verordnete Medikamente –
    z. B. zur Zyklusregulation – ergänzend sinnvoll sein.
  • Stressreduktion:
    Stress beeinflusst das Hormonsystem massiv. Methoden wie Yoga, Meditation
    oder Atemarbeit sind hilfreich. Auch energetische Methoden wie die Seelenverkörperung
    nach Grace Integrity® by Patricia Saint Clair
    zeigen in der Praxis
    hervorragende Ergebnisse, gerade bei Kinderwunsch.
 

Ist PCOS ein lebenslanger Begleiter?

Die klassische Sichtweise spricht von einer chronischen
Erkrankung. Meine persönliche Beobachtung seit 2009 zeigt jedoch: Das muss
nicht so bleiben. Mit tiefgreifendem Clearing, Healing-Arbeit und
internationalen, erprobten Methoden verändert sich bei vielen Frauen nachhaltig
etwas – auch körperlich messbar.

Fazit: PCOS verschwindet nicht über Nacht, aber mit einem
auf dich abgestimmten Lebensstil, Bewusstseinsarbeit und professioneller
Begleitung lässt sich sehr viel verändern – und das nicht nur auf hormoneller
Ebene, sondern im ganzen System.

Ich freu mich auf Dich!

Herzliche Grüße, Grace love,

Sandra Oettel

Tel 01776020302

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