Wie erkennen Sie, ob Sie Talent zum Aurachirurgen haben?

Meine Story zur Aurachirurgie

Machu Picchu, Peru. UNESCO World Heritage Site. One of the New Seven Wonders of the World

Ich bin mitten in der Ausbildung zum Heilpraktiker, wir schreiben das Jahr 2006 oder 2007 und ich telefoniere mit einer Heilpraktiker-Kollegin. Wir unterhalten uns über die Meridiane, das sind Lichtbahnen im Körper, die die Chinesen seit mehr als 1000 Jahren zur Akupunktur verwenden. Dabei stehe ich vor einem großen DIN A 3 Foto, dass den gesamten Menschen mit seinen Meridianverläufen zeigt.  Ich bin ganz aufgeregt, denn ich stelle fest, dass der Verlauf des zum Magen gehörenden Meridians vom Auge zum zweiten Fußzeh verläuft. Genau da hatte doch das letzte mal meine Telefongesprächspartnerin, mit der ich gerade telefonierte auf genau dem Meridian wochenlang einen dicken Pickelt gehabt. Außerdem war sie im Hauptberuf, wie ich, damals Projektmanagerin und trug große Verantwortung im Job. Sie hatte damals die Herausforderung, dass sie ein Projekt zum positiven Ende bringen sollte. Jedoch fielen ständig die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Gründen aus ihrem Team aus. Und sie wusste einfach nicht wie das gehen sollte. Sie war sehr verzweifelt und sagte mir das am Telefon. Ich hingegen hatte nur Augen für die Meridiane… während sie vor sich hinjammert und ich so vor mich murmele „Magenmeridian“ drücke ich auf diesem Meridian mit meinem Zeigefinger und komme auf das rechte Auge des Fotos vor mir. Plötzlich hörte ich am anderen Ende ein erstauntes und nachdrückliches „AU!!!“. Erst kapierte ich es gar nicht, dass mein Finger über die Ferne und über das Telefon etwas ausgelöst haben sollte. Ich fragte sie, ob ihr was hingefallen sei. Sie war verwirrt und meinte, nein, plötzlich wäre da ein Fremdkörpergefühl in ihrem rechten Auge gewesen – und genauso plötzlich weggegangen. Ich schöpfte Verdacht und sagte zu ihr: „Bitte sag mir bescheid, wenn Du das nochmal spürst“. Ich drückte wieder mit meinem Zeigefinger auf das rechte Auge der DIN A 3 Fotografie, ziemlich beherzt und fest. Diesmal genau am Anfang des Magenmeridians, der direkt unter dem rechten Auge beginnt. Und stellen Sie sich vor: Meine Kollegin schrie vor Schmerz. Nach einer Entschuldigung freute ich mich einfach nur, wie konnte denn sowas funktionieren? DAS war echt CREEPY! Den Rest der Geschichte kennen Sie ja, oder? Wie ich Gerhard durch meine Mutter kennen lernte? Hier mehr dazu lesen, wie ich Gerhard Klügl kennenlernte.  

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